Unsere MINT-AG ist im NANU?!- Finale!

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Für das Projekt ,,Das Smarte Nachhaltige Hochbeet“ wurden die Schüler in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe hat sich auf die Dokumentation und die Pflanzen konzentriert, die nächste auf die Programmierung und die dritte auf den Bau des smarten, nachhaltigen Hochbeets.
Die Programmiergruppe erarbeitete ein Programm in der blockbasierten Programmiersprache mBlock, welches das Hochbeet am Ende zu einem „intelligenten“ Hochbeet machte. So wird das Hochbeet über einen Arduino-Microcontroller gesteuert und geregelt.
Dieses Programm veranlasst, dass das Hochbeet automatisiert betrieben wird. So wird dem Nutzer so manche Arbeiten wie bedarfsgerechte Bewässerung, Belüftung oder Düngung abgenommen.
So wird beispielsweise die Erdfeuchtigkeit gemessen, um herauszufinden, ob zu wenig Wasser im Boden ist, also ob die Erde zu trocken ist. Nach Bedarf wird in der Nacht bzw. im Schatten gegossen, um Verbrennungen der Pflanzen durch die UV-Einstrahlung zu vermeiden. Um ein Leerlauf der Pumpe zu vermeiden, geschieht dies nur, wenn sich genügend Wasser im Vorratsbehälter befindet. Zum Bewässern der Pflanzen wird Regenwasser verwendet welches vom Deckel des Hochbeet-Aufsatzes gesammelt, und in den Wassertank geleitet wird. Somit werden Ressourcen geschont, was zu einem nachhaltigen Betrieb beiträgt. Der verglaste Aufsatz fördert das Pflanzenwachstum und so kann Dünger eingespart werden.
Um Dünger hinzuzufügen, muss ein Knopf betätigt werden. Dies schaltet die Düngepumpe für einen bestimmten Zeitraum ein. Außerdem wird die Temperatur im Gewächshaus gemessen. Bei dem aktuell eingestellten Sollwert öffnet sich der Deckel des Hochbeet-Aufsatzes bei einer Temperatur von über 35 Grad und ermöglicht so eine Durchlüftung.

Neugierig geworden? Dann erfahren Sie in der Projektdokumentation alles über das Projekt.